Praxis für klassische Homöopathie
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Praxis für Klassische Homöopathie Dagmar Paulik
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Augendiagnose mit dem Irismikrosop

Nur noch wenige naturheilkundliche Therapeuten kennen sich mit der Augen- oder Irisdiagnose aus. Dabei ist sie eine wundervolle Möglichkeit, einen Blick in den Organismus zu werfen. Mit dem Irismikroskop kann die Iris sowie die Augenumgebung betrachtet werden. Ich bin immer wieder fasziniert von dem Farbspiel im Auge. Bestimmte Iriszonen entsprechen Körperregionen und je nach Veränderung bzw. im Auge zu sehende Zeichen können Rückschlüsse auf die entsprechende Situation in Organen oder Körperregionen getroffen werden.

 

Von dem sich mir im Irismikroskop bietenden Augenbild kann ich über einen Adapter eine Fotokamera anschließen und Bilder aufnehmen, die dann auf den Computer gespeichert und dort ebenfalls angesehen und ausgewertet werden können.

 

Da ich bei einer Patientin in der linken Iris eine Milzbelastung sah, verschrieb ich ihr ein homöopathisches Milzmittel. Als ich sie beim nächsten Termin wiedersah, berichtete sie mir, sie fühle sich viel wohler. Sie habe jetzt nicht mehr ein komisches Gefühl beim Bücken, als ob da links in ihrem Bauch etwas zuviel wäre. Sie hatte vorher offensichtlich eine erhebliche Milzschwellung, die jetzt geheilt war!

 

In einem anderen Fall sah ich Entzündungszeichen der Nebenhöhlen im Auge. Der Patient berichtete mir daraufhin, er habe wochenlang Nebenhöhlen-Entzündungen gehabt. Auch hier lohnte es sich noch, ein endgültig heilendes homöopathisches Mittel zu verschreiben.

 

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